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Fragen und Antworten
Wenn ihr eine Frage oder ein bestimmtes Problem beim Arbeiten im CIPom oder zu den Netzwerken der Charité habt, könnt ihr hier nach einer Antwort suchen. Falls die Lösung hier noch nicht dabei ist, schreibt eine Email an tutor@charite.de.
Benutzerkonto
Wie bekomme ich ein Benutzerkonto im CIPom?
Jeder Student der
Charité-Universitätsmedizin Berlin hat automatisch ein Benutzerkonto im
CIPom (außerdem eine Charité-Email-Adresse und einen Zugang zum
Blackboard).
Benutzername: ist für gewöhnlich identisch dem des Charité-Email-Postfachs. Bei Fragen wendet euch einfach an den Tutor/die Tutorin.
Passwort: ist identisch dem ersten Passwort, welches ihr für das Charité-Emails-Postfach unter http://zugang.charite.de
erhaltet. Wenn ihr dort das Passwort ändert, bleibt es im CIPom aber
bei diesem ersten Passwort, d.h. ihr müsst es gegebenenfalls hier noch
einmal ändern. Das funktioniert, indem ihr die Tastenkombination
"Strg+Alt+Entf" drücktund dann auf Kennwort ändern klickt.
Was bringt mir das Benutzerkonto im CIPom?
Mit eurem Konto könnt ihr drucken. Ihr habt 20 Seiten pro Semester frei. Solltet ihr mehr drucken wollen,
können wir euch das Papier, dass ihr mitbringt, auf euer eigenes
Druckguthabenkonto aufladen, so dass ihr ab da jederzeit in unseren
Räumen drucken könnt. Die maximale Menge pro Semester beträgt 400 Blatt. Von der Menge Papier, die ihr mitbringt, werden
euch 80% gutgeschrieben (Bsp.: von 500 Blatt kommen 400 auf euer Konto).
Weiterhin könnt ihr auf eurem eigenen Benutzerlaufwerk (T:/) bis zu 100 MB an Daten speichern.
Warum ist mein Konto abgelaufen? Wie kann ich es verlängern lassen?
Bei Problemen mit dem Konto fragst du einfach einen Tutor.
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Informationen zum VPN-Antrag...
gibt es im Intranet der Charité
unter folgendem Link: http://www.charite.de/it/netz/vpn/index_0.html (nur von Rechnern innerhalb des Charité-Intranet
zu
erreichen)
Die Antragsformulare liegen in den CIPOMen aus und können auch hier
herunter geladen werden:
http://www.charite.de/it/form/VPN-Antrag/
(nur von Rechnern innerhalb des Charité-Intranet
zu
erreichen)
Eine Anleitung zum Einrichten von openvpn unter Windows, Linux und MacOS
gibt es auf den Webmail-Dokumentationsseiten:
http://webmail.charite.de/doku/openvpn/ (auch außerhalb der Charité
abrufbar)
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Charité-Emailadresse
Wie bekomme ich eine Charité-Emailadresse?
Diese wird allen Studenten automatisch generiert. Die Zugangsdaten zum Postfach bekommt man unter http://zugang.charite.de.
Wo kann ich meine Emails abrufen?
Die Emails könnt ihr unter webmail.charite.de jederzeit und allerorts abrufen.
Was kann ich tun, wenn ich meine Email-Zugangsdaten vergessen habe?
Deinen Benutzernamen erfährst du unter http://zugang.charite.de. Wenn du das Standardkennwort verwendest, erfährst du dort auch, wie es sich zusammensetzt.
Ansonsten wende dich bitte an den auf der folgenden Seite genannten
Verantwortlichen und gib deine Matrikelnummer, dein Geburtsdatum und
natürlich deinen vollen Namen an: http://webmail.charite.de/doku/faq/
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Was ist W-LAN und wie komme ich ein Zugangspasswort?
Ihr habt die Möglichkeit mit eurem
Laptop über Wireless LAN ins Internet zu gehen. Eine Anleitung zur
Nutzung und Hinweise zu den Standorten gibt es hier.
Das IT-Zentrum der Charité stellt den Studenten und Mitarbeitern an
einigen ausgewählten Punkten Internetzugang (einschließlich Zugriff auf
die medizinischen Volltexte der Verlage) per W-LAN zur Verfügung. Der
Name des Netzes ist "c-webspot". Bei eingeschalteter Netzwerkantenne an
eurem mobilen Gerät wird automatisch eine Verbindung hergestellt.
Normalerweise wird der Proxy-Server automatisch erkannt. Ggf. muss
dieser in den Verbindungseinstellungen des Browsers eingegeben werden
(http://proxy.charite.de). Ihr könnt dann folgende Dienste nutzen:
Charité-Webmail und Charité OpenVPN. Wenn ihr externe Internetseiten
besuchen wollt, gebt ihr die Adresse dieser einfach ein. Ihr werdet dann
zunächst zur Anmeldeseite von "c-webspot" umgeleitet. Hier gebt ihr den
Benutzernamen und das Passwort ein, welches ihr für das
Charité-Email-Postfach verwendet. Dann geht es automatisch weiter zur
gewünschten Internetseite.
Eine Verschlüsselung findet auf
diesem W-LAN nicht statt. Weiterhin ist euer Notebook nicht geschützt
gegen Angriffe von anderen WLAN-Teilnehmern. Für die Installation einer
geeigneter Schutzmaßnahmen seid ihr selbst verantwortlich. Eine Haftung
seitens des IT-Zentrums ist ausgeschlossen.
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Kann ich im CIPom drucken?
Das Drucken ist nur möglich, wenn
du einen Zugang mit Benutzname und Passwort für die Computer hast. Dazu
müsst ihr Mitarbeiter oder Student der Charité sein.
Pro Semester hat jeder 20 Seiten
zur Verfügung. Wenn ihr mehr drucken wollt, müsst ihr Papier mitbringen.
Von der Menge, die ihr mitbringt, werden euch 80% auf ein Konto gut
geschrieben, der Rest geht in ein öffentliches Kontingent, mit dem u.a.
die 20 Seiten für jeden ermöglicht werden. Ihr könnt pro Semester höchstens 400 Seiten aufladen.
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Wie sind die Öffnungszeit des CIPoms?
Das könnt ihr hier nachschauen.
Was mache ich, wenn das CIPom geschlossen ist, aber geöffnet sein sollte?
Bitte schreibt eine Nachricht mit Uhrzeit, Datum und Campus an tutor@charite.de
oder ruft in einem anderen CIPom an, dessen Nummer ihr an der Tür des
geschlossenen CIPoms findet, und informiert den dort anwesenden Tutor.
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Wann finden Kurse im CIPom statt?
Wann ist der nächste Promotionskurs?
Alle Informationen zu Kursen findest du auf der Lehre-/Kurs-Seite.
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Weitere Fragen
Wie sieht die Hardwareausstattung der CIPome aus?
Siehe Hardware-Ausstattung.
Welche Software kann ich im CIPom benutzen?
Siehe Software-Ausstattung.
Ich würde gern per
telnet / ssh / ftp auf einen Server außerhalb der Charité zugreifen,
aber es gelingt mir nicht. Wo liegt das Problem?
Aus Sicherheitsgründen sind
Verbindungen über telnet und ssh nur innerhalb des Charité-Intranets
möglich. Auch ein Zugang zu den HU-Servern ist nicht möglich. Der
FTP-Zugriff auf externe Server ist nur in eine Richtung - Download -
möglich. Du kannst also Daten von externen FTP-Servern empfangen, aber
nicht an sie senden. Eine Ausweichmöglichkeit (z.B. zum Bearbeiten der
eigenen Homepage) stellen die von vielen Anbietern in der Zwischenzeit
unterstützen "Web-FTP" Zugänge dar, die zwar wenig komfortabel und
langsam sind, aber zumindest einen rudimentären Ersatz darstellen.
Ich würde gern im
Internet Relay Chat (IRC) chatten, warum habt ihr die nötige Software
nicht installiert?
Der IRC ist eine angenehme, leicht
zu bedienende und immer gefüllte Chatmöglichkeit, die für viele Menschen
den einzigen Zugang zu Freunden und Verwandten darstellt. Andererseits
stellen IRC-Server und die nötige Software ein riesiges
Sicherheitsrisiko dar und sind deshalb in Firmennetzen ungern gesehen.
Aus diesem Grund haben wir auch keine entsprechende Software
installiert. Zusätzlich sind die gängigen Programme und auch alle
ausgefalleneren Tools innerhalb der Charité vollkommen funktionslos. Der
Netzwerkzugang zum Internet und der Zugang duch das Interner auf
Rechner innerhalb der Charité wird durch eine strenge "Firewall"
geregelt, die solche Programme (genauergesagt die verwendeten
Protokolle) blockiert. Die Software wird auf keinen Fall funktionieren.
Das gilt für sämtliche IRC-Software, es gibt keine
Ausnahmen. Wir bedauern es sehr, dass wir diesen Service nicht anbieten
können.
Ich möchte gern ein
Filesharing-Programm im CIPom nutzen. Warum ist keines der üblichen
Programme installiert?
Die Benutzung von
Filesharing-Programmen ist nicht unkompliziert. Natürlich lassen sich
diese Netzwerke auch wunderbar zur Verbreitung freier Software und
Gedanken (free as in "free thought", not "free beer") verwenden, aber
der Schwerpunkt liegt sicher auf der Verbreitung urheberrechtlich
geschützten Materials. Das Anbieten und Herunterladen solcher Dokumente
stellt einen Straftatbestand dar. Allein schon aus diesen Gründen können
und wollen wir solche Software nicht unterstützen. Zusätzlich sind die
gängigen Programme und auch alle ausgefalleneren Tools innerhalb der
Charité vollkommen funktionslos. Der Netzwerkzugang zum Internet und der
Zugang duch das Interner auf Rechner innerhalb der Charité wird durch
eine strenge "Firewall" geregelt, die solche Programme (genauergesagt
die verwendeten Protokolle) blockiert. Die Software wird auf keinen Fall
funktionieren. Es folgt eine Liste mit Software, die 100%ig, unter
keinen Umständen, niemals nie funktionieren und schon allein deshalb
auch nie installiert werden wird: eDonkey; eMule; mlDonkey; Kazaa; Kazaa
lite; K++ lite; Morpheus; Grokster; Napster; Aimster; Bittorrent;
Overnet; WinMX; und alle anderen, weniger üblichen Tools.
Warum darf ich mir benötigte Software nicht selbst installieren?
Das hat verschiedene Gründe.
- Das Installieren von Software beeinträchtigt unsere Systemleistung und -sicherheit.
Unsere Computer werden durch zu viel unnötigen Ballast einfach
langsamer, schwieriger zu warten und unsicherer. Um so mehr Programme
installiert sind, um so häufiger treten Probleme auf, die wir unter
Umständen nur schwer lösen können. Dazu kommt noch, das einige Programme
große Sicherheitsrisiken mit sich bringen, die wir in einer
Netzwerkumgebung nicht tolerieren können.
- Das Installieren von
Raubkopien ist strafbar. Wir können nicht ständig überprüfen, ob das
eine oder andere von Benutzern gewünschte Programm legal erworben wurde
und überhaupt installiert werden darf. Aus diesem Grund ist das
Installieren generell untersagt, auch wenn entsprechende Lizenzen
vorliegen würden.
- Das Installieren ist als
Benutzer nicht möglich. Unsere Sicherheitsrichtlinien geben jedem
Benutzer nur die Rechte, die er braucht, um ohne große Einschränkungen
arbeiten zu können. Das Installieren von Software erfordert
üblicherweise mehr Rechte, daher scheitern die meisten Installationen
und hinterlassen unfunktionelle Dateireste auf unseren PCs.
- Die Programme stören andere
Benutzer. In einer Netzwerkumgebung wie unserer muss man immer daran
denken, dass das gerade installierte Programm unter Umständen auch der
nächste Benutzer sehen wird. So sammeln sich innerhalb kurzer Zeit viele
Menüeinträge und Icons an, die meist nicht zu einem funktionierenden
Programm führen und vor allem die PC-Anfänger sehr irritieren können.
Also nehmt Rücksicht auf die anderen und installiert keine Software!
- Die Software wird
wahrscheinlich innerhalb der Charité nie funktionieren. Sehr oft finden
wir Software auf den Rechnern, die selbst wenn sie ordnungsgemäß durch
die Administratoren installiert werden würde innerharlb der Charité
nicht funktionieren kann. Zu den speziellen Beispielen "Filesharing" und "IRC bzw. Chat" haben wir an anderer Stelle eine ausführlichere Erklärung gegeben.
Bitte haltet euch an die
Benutzerordnung und installiert keine Software. Wenn ihr ein bestimmtes
Programm dringend benötigt, und ihr es für sinnvoll haltet, dies auch
anderen Benutzern zur Verfügung zu stellen, dann meldet euch bei uns.
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Informationen zum CIPom
Wie ist das CIPom entstanden?
"Auf
Initiative von Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern entstand
in Zusammenarbeit mit dem Dekanat zum Wintersemester 1995/96 am
Virchow-Klinikum der Freien Universität zu Berlin der erste studentisch
selbstverwaltete und -betreute Computerraum an einem medizinischen
Fachbereich.
Derzeit nutzen rund 2
500 der 5 000 Studenten der Charité dieses Angebot. Die
Anschubfinanzierung für den Raum erfolgte durch das
"Computer-Investitions-Programm" (CIP) der Deutschen
Forschungsgemeinschaft und ermöglichte die Ausstattung mit 20
Arbeitsplätzen. Die Bezeichnung "CIPom" für den studentischen
Computerpool wurde von diesem Programm abgeleitet. Von Anfang an
gewährleistete die ehrenamtliche Tätigkeit einer Gruppe von etwa 20
Studenten die Betreuung an den Wochentagen von neun bis 22 Uhr. Als
oberstes Organ der Selbstverwaltung ist ein zweiwöchentliches Plenum
aller Nutzer inauguriert worden. Von diesem Plenum getroffene
Entscheidungen beziehen sich auf die Planung der Öffnungszeiten, die
Aufnahme neuer studentischer Tutoren, die Administration des Netzwerks
und Neuanschaffungen von Hard- und Software. Beschlüsse mit
haushaltsmäßigen Auswirkungen werden in Zusammenarbeit mit
Kostenstellenverantwortlichen aus der Verwaltung der Charité in die Tat
umgesetzt. Nach der Fusion des Virchow-Klinikums mit der Charité 1997
wurde zum Sommersemester 1998 im zentralen Bettenhochhaus der Charité
der zweite studentische Computerpool mit 19 Arbeitsplätzen eröffnet.
Seitdem erfolgt eine standortübergreifende Betreuung und Administration
beider Räume."
Mit freundlicher
Genehmigung:
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 98, Heft 48, 30. November 2001
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Wer verwaltet das CIPom?
Die Selbstverwaltung
durch die studentischen Tutoren konnte bis heute erhalten werden. Uns
vorgesetzt ist das Prodekanat für Lehre, welches uns bei Organisation
wie gesagt weitestgehend freie Hand lässt. Wir treffen alle
Entscheidungen in unserer monatlichen Plenumssitzung, zu der auch alle
Benutzer herzlich eingeladen sind. Angestellt sind wir wie alle
studentischen Hilfskräfte der Medizinischen Fakultät bei der
Gesundheitsdienstleistungsgesellschaft mbH der Charité.
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Arbeiten im CIPom
Wie kann ich selber Tutor werden?
Um bei uns als Tutor
mitzuarbeiten, musst du zunächst CoTutor werden. Dazu musst du dich beim
Plenum vorstellen. Den nächsten Termin findest du im Kalender (unter
"Termine"). Du kannst dir dann einen Zeitraum von mindestens drei
Stunden pro Woche aussuchen, in dem du regelmäßig als CoTutor bei uns
arbeiten möchtest. Alles Weitere ergibt sich dann von selbst. Es gibt
sehr wenig Voraussetzungen, um CoTutor werden zu können. Du musst
Student der Charité - Universitätsmedizin Berlin oder einer anderen
Fakultät einer Berliner Universität sein. Computergrundkenntnisse sind
nötig, aber auch soziale Kompetenzen und Zuverlässigkeit. Sobald eine
Stelle frei wird, d.h. wenn ein Tutor aufhört, stimmen die verbliebenen
Tutoren darüber ab, welche CoTutor nun Tutor wird.
Was muss man als CoTutor machen? Wie viel Zeit benötigt man dafür? Hat man irgendwelche Vorteile?
Unsere CotutorInnen machen im
großen und ganzen die selbe Arbeit wie die TutorInnen auch: wir betreuen
die Benutzer des CIPoms, erledigen den Verwaltungsaufwand und passen
auf die Computer auf. Um es gleich vorweg zu sagen: niemand muss sich
besonders gut mit Comutern auskennen, um bei uns mitarbeiten zu können.
Soziale Kompetenz und Zuverlässigkeit sind viel wichtiger. Als CoTutorIn
kannst Du Dich mit einem Tutor zusammen in unseren Diensplan eintragen
und erst einmal in Ruhe alles lernen, was Du wissen musst. Der
Zeitaufwand ist gering: drei Stunden pro Woche müsstest Du im CIPom
verbringen. Dafür hast du einen ganzen Haufen von Vorteilen. Erst einmal
lernst Du viele nette und interessante Leute kennen, nicht nur uns
TutorInnen. Und Du bekommst Zugang zu unseren Räumen auch außerhalb der
regulären Öffnungszeiten. Nicht zuletzt arbeitest Du an einem der
ältesten und erfolgreichsten studentischen Projekt mit, das in seiner
Art momentan einzigartig ist.
Wie viel Geld bekommen die Tutoren des CIPoms?
Wir sind normale studentische
Beschäftigte der Charité - Universitätsmedizin Berlin und verdienen den
üblichen Stundensatz von 10 EUR. Allerdings arbeiten alle Tutoren
zusätzlich freiwillig ein paar Stunden pro Woche unentgeltlich mehr, um
die langen Öffnungszeiten des CIPoms je nach Bedarf zu ermöglichen.
Unsere CoTutoren werden für ihre Arbeit nicht mit Geld entlohnt, aber es
hat einige Vorteile, CoTutorIn zu sein.
Wie viele seid ihr?
Insgesamt verfügen wir über 19 bezahlte halbe studentische Hilfskraftstellen zu 20 Stunden pro Monat.
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